Architecture of Mobile Testautomation, KeyTalk Dan Cuellar – Mobile Quality Night Vienna

dCuellarArchitecture of Mobile Testautomation
Dan Cuellar, FOODit

The mobile test automation space has experienced great evolution in the last few years. Until a few years ago, mobile automation had been bleeding edge and the tools on the market were underdeveloped and frustrating to use. Nowadays there are a plethora of options available to developers to test their applications. I’ll cover the different categories of tools available and some of the pros and cons of each approach that a developer/tester must consider before selecting the appropriate tool for their application.

Dan Cuellar is the creator of the open source mobile automation framework Appium, and Head of Test Engineering at FOODit in London. Previously, he headed the test organisation at Shazam in London and Zoosk in San Francisco, and worked as a software engineer on Microsoft Outlook for Mac, and other products in the Microsoft Office suite. He is an advocate of open source technologies and technical software testing. He earned a Bachelor’s degree in Computer Science, with a minor in Music Technology, from the world-renowned School of Computer Science at Carnegie Mellon University in Pittsburgh.a Bachelor’s degree in Computer Science, with a minor in Music Technology, from the world-renowned School of Computer Science at Carnegie Mellon University in Pittsburgh.

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Das MAMaA-Framework von Objentis – Lightning Talk Mobile Quality Night Vienna

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Mobile Application Development stellt sowohl Testteams als auch Betriebsorganisationen vor besondere Herausforderungen. Die Entwicklungszyklen sind sehr kurz, das Auslagerungspotential sehr hoch. Viele Firmen entschließen sich, Applikation vermehrt extern entwickeln zu lassen um generische oder spezielle Lösungen zuzukaufen – teilweise auch mit einem starken Rebrand.

Herausfordernd ist für solche Organisationen oft das Fehlerhandling im Betrieb. Sollte es zu Schwierigkeiten im produktiven Einsatz der Applikation kommen, ist oft nicht der eigentliche Zulieferer der Software im Fokus von Beschwerden sondern die beauftragende oder hostende Firma.

So kommen Aufwände in Bezug auf Wartung und besonders Kundensupport zum tragen, wenn unabhängige Deployments, z.B. über die gängigen App Stores gemacht werden, welche im Zuge einer Wartung nicht durch einen (eigenen) rigorosen Testprozess wandern oder überhaupt dafür vorgesehen sind . Der Betrieb braucht hier eine Möglichkeit, automatisierte Test durchführen zu können um eine entsprechende Stabilität der internen, sowie extern zugekauften Applikationen sicherstellen zu können und dies auf eine funktionalen Ebene zu garantiert.

OBJENTIS entwickelt das MAMaA Framework, welches die Idee eines automatisierten End-2-End Tests einer klassischen Softwareentwicklung in den Betrieb von mobilen Applikationen überführt, also ein autarkes Monitoring auf funktionaler Ebene bereitstellt um Apps im laufende Betrieb in gängigen Technologien und auf multiplen Devices zu prüfen.

Qualitätsfaktor Cross-Channel User Experience  – Lightning Talk Mobile Quality Night Vienna

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Egal, ob ich gerade mit der U-Bahn unterwegs bin, mir ein neues paar Sneakers auf Zalando Mobile aussuche, meinem Kollegen noch eine Skype Nachricht schicke, oder mir in Google Keep Notizen mache, zu Hause angekommen, möchte ich im Desktop Browser oder am Tablet genau an der Stelle fortsetzen, wo ich am Smartphone aufgehört habe.

Meine Erwartung an Mobile Quality als Kunde ist, dass ich meine Sneakers cross-channel im Warenkorb finde, ich den Chat-Verlauf cross-channel verfolgen kann und sich meine Notizen cross-channel aktualisieren. Kann ein Produkt oder Service meine Erwartungshaltung nicht erfüllen, folgen Entäuschung und Frustration. Aber kein Problem, das Alternativangebot ist ja nur einen Klick entfernt.

Unsere Aufgabe als Produktverantwortliche ist es, für eine intakte Cross-Channel Experience zu sorgen. Nahtlos und konsistent vom Beginn der Customer Journey bis zu ihrem Ende. Werfen wir also gemeinsam einen Blick auf ausgewählte Real Life Beispiele und lassen uns inspirieren.

Mobile Quality Night Vienna – Bring Your Own Testautomation – #Robotium und #KIF

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Android UI-Testen leicht gemacht mit Robotium
Alexander Pacha, Zühlke Engineering Austria

Robotium ist ein Testautomatisierungsframework für Android, mit dem komplexe Szenarien leicht getestet werden können. UI Integrationstests werden über abstrakte Operationen wie „Klicke auf den Button X“ oder „Suche den Text Y“ abgebildet und mit dem kommerziellen Robotium Recorder kann man sich den Testcode sogar generieren lassen. In dem Vortrag wird Robotium kurz vorgestellt und gezeigen, wie man innerhalb von nur fünf Minuten einen robusten Integrationstest für eine App schreibt.​

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iOS – Mobile Smoke Tests mit KIF?
Sergej Mudruk, XING AG

KIF (Keep It Functional) ist ein Tool zur Testautomatisierung von nativen iOS Apps. Dieser Vortrag zeigt wie bei der XING AG die Entwicklung von native iOS-Apps durch Smoke Tests mit KIF abgesichert wird. Es werden gesammelte Erfahrungen aus 4 Jahren Einsatzes bei der XING AG vermittelt.

Mobile Quality Night Vienna – Im Gespräch mit Marcus Wiegand, GF Testplus und Platinsponsor

marc_bigVMQC: Was ist Qualität für TestPlus?

MW: Fokus im Software Testing ist natürlich die Qualität. Die kann man jedoch nur im Team erreichen. Wir arbeiten nach ganzheitlichen Ansätzen und beziehen die unterschiedlichen individuellen Bedürfnisse von Entwicklern, Testern, Marketing, Anforderern, Unternehmern und Nutzern mit ein. Das heißt, TestPlus geht auf die unterschiedlichen Interessen und Erwartungen an ein neues Produkt ein. Nur wenn auf ein gemeinsames Ziel hin gearbeitet wird, kann das bestmögliche Ergebnis erzielt werden. Für eine gute Qualität der Software muss diese natürlich in erster Linie fehlerfrei funktionieren und darüber hinaus auch ein optimales Anwendererlebnis bieten. Nur dann kann sich eine App von der Menge abheben und am Markt erfolgreich sein.

VMQC: Welchen Stellenwert hat Qualität im Mobile Sektor?

MW: Auf Qualität setzt man dann, wenn man sich daraus einen Vorteil verspricht. Mit unzähligen ähnlichen Produkten am Markt kann man sich nur durch ein fehlerfreies Produkt und ein sehr gutes Nutzererlebnis von der Konkurrenz unterscheiden. Gute Apps machen mittlerweile viele. Die Herausforderungen im mobilen Sektor sind jedoch für das Testing sehr groß. Es gibt hier nicht das eine Tool, das die relevanten Ergebnisse liefert. Man braucht viel Hintergrundwissen und Erfahrung, um einen guten Testmix zu finden. Gerade Apps müssen schnell veröffentlicht werden, weshalb für das Testing noch weniger Zeit zur Verfügung steht als bei klassischen Softwareprojekten.

VMQC: Wie kann man trotz Budget- oder Zeitknappheit Qualität gewährleisten?

MW: Besonders wichtig ist, dass Software-Testing früh einbezogen wird. In der Planung und Entwicklung können durch laufendes Testing Fehler und Risiken früh aufgedeckt und schnell behoben oder vermieden werden. Wer nicht daran denkt – oder hofft, ohne Testing Zeit und Geld zu sparen – muss später viele Ressourcen ins Bugfixing stecken. Jeder Testlauf muss dabei sitzen. Gute Ergebnisse werden aber nur dann erzielt, wenn klare Entscheidungen getroffen werden, das für die Qualität des Produktes wichtig ist. Fast noch wichtiger sind jedoch die Entschlüsse, die festlegen, was für die Qualität des Produktes nicht wichtig ist. Bei klaren Anforderungen und relevanten Features kann auch bei knapper Zeit und geringem Budget das bestmögliche Produkt auf den Markt kommen.

VMQC: Wie und wann kann man in der App Entwicklung für beste Qualität sorgen?

MW: Hintergrundwissen über den Markt und die Anwendungsfälle der App sind entscheidend. Besonders in der Planungsphase können durch eine Begleitung von Softwaretestern die wichtigen funktionalen und nicht-funktionalen Anforderungen definiert werden. Ein schlankes Produkt, dass gut funktioniert ist besser, als eine umfassende Anwendung, die Fehler aufweist. Nach dem GoLive mit den Key Features können laufend weitere Features eingebaut werden, um die Anwendung zu erweitern und die Qualität auszubauen. Die Nutzer sind an dieses agile Vorgehen gewöhnt und schätzen Apps, die sich stetig weiterentwickeln. Diese permanenten „Zuckerl” an die Anwender sorgen nicht nur für steigende Qualität, sondern binden und motivieren sie.

VMQC: Was hat euch dazu bewogen die Mobile Quality Night zu sponsern?

MW: Die Mobile Quality Night ist das einzige spezialisierte Forum zu diesem Thema in Österreich. Wir sehen uns hier als Vorreiter und haben das schon bewiesen. Christoph ist einer der Mitgründer der Fachgruppe und Stv. Vorsitzender. Nach viel Tätigkeit im Hintergrund im vergangenen Jahr wollen wir uns diesmal klar positionieren: TestPlus steht für Qualität im Mobile Sektor und hier werden wir durch unsere Erfahrung und unser Knowhow sehr geschätzt.

VMQC: Was erwartet ihr euch von der Mobile Quality Night?

MW: Es wird auf jeden Fall wieder ein Event, dass man auf keinen Fall verpassen darf. Egal ob man Neueinsteiger, alter Hase, Tester, Entwickler oder Anforderer ist. Der mobile Sektor ändert sich ständig. Praktisch alle 6 Monate gibt es neue Entwicklungen und hier muss man am Ball bleiben und Trends beobachten. Nicht alle Neuheiten sind wichtig, aber jedes Jahr gibt es neue spannende Methoden und Tools.

Unser Steckenpferd ist im Mobile Testing natürlich das Crowdtesting. Wir benutzen hier ein Kundendashboard und können so für einen Mehrwert und schnelleres Bugfixing sorgen. Außerdem lösen wir das Problem der Gerätevielfalt für den Kunden und testen trotzdem auf realen Geräten. Wie das geht? Wir beraten gerne.

VMQC: Danke für das Gespräch.

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